Purinarme Leckerlis für Hunde

Wenn Hunde eine purinarme Ernährung benötigen, solltest du dies auch bei der Wahl der Leckerlis berücksichtigen. Wir bieten purinarme Leckerlis von hoher Qualität und Verträglichkeit.

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Was bedeutet purinarm?

Purine sind organische Verbindungen, die in vielen Nahrungsmitteln vorkommen. Für Hunderassen wie den Dalmatiner ist es aufgrund eines genetischen Defekts wichtig, sie mit purinarmem Futter zu ernähren. Das gilt nicht nur für das Futter, sondern auch für Hundeleckerlis und Snacks. Auf getrocknete Innereinen sollte ebenso verzichtet werden wie auf Schweineohren, Ochsenziemer oder fetthaltiges Fleisch. Überhaupt darf der Fleischgehalt ruhig etwas niedriger sein. Hunde haben sich im Laufe von Jahrtausenden vom Fleisch- zum Allesfresser verwandelt. Sie können also auch aus Reis und anderen pflanzlichen Zutaten wichtige Nährstoffe für sich gewinnen.

Welche Kauartikel für Dalmatiner?

Du solltest sehr vorsichtig bzw. zurückhaltend bei der Fütterung von getrocknetem Fleisch, Kauknochen oder Pansenstreifen sein. Sie können einen hohe Puringehalt aufweisen, der für Dalmatiner unerwünscht ist. Halte dich an Leckerlis, die purinarm sind. Als Zutaten für diese eignen sich unter anderem mageres Rindfleisch, Huhn (ohne Haut) und magerer Fisch. Außerdem pflanzliche Bestandteile wie Reis, Kartoffeln oder Maisflocken.

Welche Leckerlis bei Leishmaniose?

Wenn sich ein Hund mit der Krankheit Leishmaniose infiziert hat, empfehlen Tierärzte (neben der Einnahme von Medikamenten) üblicherweise eine purinarme Ernährung. Dies sollte sich auf die Nahrung und auch auf Hundeleckerlies beziehen. Hintergrund ist das Risiko, dass durch purinhaltige Hundenahrung das Risiko zur Bildung von Kristallen und Steinen im Urin steigt. Dadurch könnte es zu einem Stau in den Harnwegen kommen. Purinarme Leckerlis und Hundefutter können helfen, diese Gefahr zu minimieren.

Purinarme Leckerlis unterstützen die Gesundheit

Manche Hunde sind nicht in der Lage, alle Nahrungsbestandteile optimal aufzuspalten. Gerät aufgrund eines nicht einwandfrei funktionierenden Purinstoffwechsels zu viel Harnsäure in den Urin, können sich vermehrt Harnsteine bilden. Viel Trinken hilft ebenso wie häufiges Spazierengehen mit deinem Hund. Darüber hinaus ist es aber auch von Vorteil, wenn der Hund weniger Purin über die Nahrung aufnimmt. Denn dann muss er nicht so viel abbauen, wodurch das gesundheitliche Risiko sinkt.